
über mich.
hola, ich bin clara.
Reise- & Eventmanagerin. Outdoor-Liebhaberin. Gastgeberin mit Herz.
Aufgewachsen in einer Kleinstadt, wo man sich kennt, anschaut und grüßt. Wo Anonymität fremd war. Doch wozu ist das relevant?
In einer immer digitaler werdenden Welt verlieren wir die Fähigkeit auf unser Bauchgefühl zu hören, uns im Hier und Jetzt zu begegnen und vor allem auf die kleinen Dinge zu achten.
Ich bin Reise & Event Managerin, Gründerin von present events und jemand, die genau dafür steht: present sein.


wo es begann.
Ob Geburtstage, Silvesterpartys oder Reisen der Freundesgruppe – ich habe früh Freude daran empfungen, Momente zu kreieren. Ich plante nicht, weil ich musste, sondern weil es mich erfüllte. Räume zu gestalten — physische wie mental — und Menschen zu verbinden, bereitet mir viel Freude. Möglichkeiten zu bieten, das Hier und Jetzt zu genießen und später sich mit einem Lächeln an das Erlebte erinnern.
Ich liebte die Natur schon immer. Schließlich war ich von ihr umgeben. Ich zog Kraft aus den Momenten der Stille, sowie den Geräuschen der Natur. Wandern war jedoch nicht Teil dessen. Doch dann —
In der 9. Klasse. Eine Klassenfahrt nach Schottland. Eine drei Stunden lange Wanderung durch die Highlands – und etwas, das sich in mir festgesetzt hat und mich nie wieder losgelassen hat.
Mit 19 dann der erste echte Test: zehn Tage Trekking durch Norwegen und Schweden. Mit meiner besten Freundin, 18-Kilo-Rucksäcken und keinerlei Erfahrung, dafür viel Naivität. Es gab Frustration. Momente, in denen wir uns gefragt haben, warum wir das machen. Und dann aber der Stolz, die Ruhe, das Verständnis.
Wenn die Stimmen von außen leiser werden, können wir uns selbst wieder mehr hören.
Das war das erste Mal, dass ich das wirklich gespürt habe.
meine geschichte.
wie mich die welt und meine erfahrung formten.
Ich wusste früh, nach dem Abitur möchte ich erst noch einmal weg –
mein erster Solo-Backpacking Trip. 6,5 Monate durch Lateinamerika und die USA.
Drei Monate Ecuador – zwei davon als Freiwillige in einem Hostel, wo ich Gäste empfing, Wandertouren führte, für Wohlbefinden und Ordnung sorgte.
Kein Internet, keine Ablenkung. Ich habe beobachtet, wie Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenkommen, wie schnell Verbindung entsteht, wenn der Rahmen stimmt. Und wie individuell die Bedürfnisse sind, die Menschen mitbringen.
Mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst: Besteigung des Vulkan Cotopaxi. 5.897 Meter.
Es war das Härteste, was ich je getan habe. Während ein Blizzard tobte, alles einfror und die Müdigkeit meinen Körper übernehmen wollte, ging ich Schritt für Schritt weiter.
5,5 Stunden später stand ich oben. Der Krater war zwar nicht zu sehen, dafür aber meine Freunde und der wohl schönste Sonnenaufgang über den Wolken. Ich hatte es geschafft. Es gibt Momente, die dir zeigen, was du wirklich kannst.
3 Monate später und ich wusste ich würde nach Südamerika zurückkehren.


mein beruflicher weg.
Oktober 2019: Duales Studium in Internationalem Tourismus- und Eventmanagement.
März 2020: Umzug nach Berlin.
Dann kam Covid.
Veranstaltungen wurden digital. Verbindung wurde zur Kachel auf dem Bildschirm. Ich merkte: Gemeinsame Erlebnisse funktionieren nicht im Browser. Menschen brauchen echte Räume.
Im Betrieb übernahm ich schnell Verantwortung – eigene Projekte, Konferenzen deutschlandweit und international. Ich lernte viel, lernte mich dem Tempo anzupassen. Doch nach und nach spürte ich: Ich verliere mich. Meine Energie, meine Kreativität, meine Balance.
Der Wechsel zum Hasso-Plattner-Institut war eine Entscheidung für mich selbst. Die aber nicht nur mein Arbeitsumfeld veränderte, sondern auch wie ich mein Privatleben führen konnte.
Bei der HPI Engine habe ich den Eventbereich aufgebaut. Von Präsentationsveranstaltungen und Kick-offs über Community Events bis hin zu Offsites und Team Events. Ich hatte Freiheiten, ich bekam Wertschätzung – und ich habe gespürt, was passiert, wenn beides zusammenkommt: Ich war wieder ich. Ich konnte aufatmen.
Aber auch dort kam irgendwann der Moment, in dem ich wusste: Es ist Zeit. Zeit für das nächste Kapitel. Zeit für mich.

die erfüllung eines meiner big 5.
Ende 2024 kündigte ich meinen Job, nahm Abschied von Kolleg:innen, Familie, Freunden und meinem Partner.
Denn auf mich wartete 6 Monate Mittel- und Südamerika. Nur ich und mein Rucksack — der sich sehnte mit Erinnerungen gefüllt zu werden. 6 Jahre später und mein Traum wurde Realität.
Ich war aufgeregt. Ich war bereit. Auf alles, was kommen würde – die Veränderungen, die Menschen, die Kulturen, die Stille zwischen all dem. Lateinamerika hatte mich wieder eingefangen.
Nach vielen unbeschreiblichen Eindrücken, Momenten der Freude sowie auch Trauer, Dankbarkeit und Realisation, ging ich acht Tage auf eine Trekking Tour durch die Cordillera Huayhuash in Peru. Eine der einsamsten und schönsten Gebirgsregionen der Welt. Kein WLAN, kein Lärm, keine Ablenkung. Nur Bewegung, Natur und Menschen, mit denen man morgens in der Kälte aufsteht und abends erschöpft und glücklich isst.
Die Reise hat mir wieder gezeigt:
Ich muss draußen sein. Ich muss mich bewegen. Ich brauche Verbindung.
Und ich möchte Menschen genau diese Möglichkeit geben.
Die Verbindung zur Natur – und damit zu sich selbst und zu anderen – ist kein Luxus. Sie ist eine Notwendigkeit.
Die Rückkehr nach Deutschland war schwer. Wenn man eine Version von sich findet, die wirklich lebt – und sie dann in einem anderen Konstrukt beibehalten will, kostet das etwas.
Das weiß ich jetzt aus eigener Erfahrung.
“Reisen ist die Suche nach sich selbst, glaub mir. Und manchmal genügt schon allein das Suchen.”
– Benjamin Meyers, Offene See
warum
present events.
present events war lange ein Traum, aber ich wusste immer, dass ich Menschen zusammenbringen möchte. Dass ich Momente schaffen will, die Erinnerung für ein Leben lang bleiben.
Jetzt ist es Realität – und die Antwort auf alles, was ich erlebt, gespürt und verstanden habe.
Ich möchte Räume schaffen. Für Menschen, die eine Pause brauchen. Die raus wollen. Die sich verbinden möchten – mit sich selbst, mit anderen, mit der Natur. Die das Gefühl kennen, dass da noch mehr ist, aber im Alltag keinen Weg dorthin finden.
Und für Teams und Unternehmen, die verstehen: Die wichtigsten Gespräche finden nicht im Meeting-Raum statt. Sie finden statt, wenn man gemeinsam draußen ist. Wenn die Hierarchien flacher werden, weil alle denselben Weg gehen.
Wir alle tragen Dinge mit uns. Fragen, Herausforderungen, den Wunsch, wirklich gesehen zu werden. Wenn wir mit den richtigen Menschen zusammenkommen – und der Rahmen stimmt – kann allein das Wunder bewirken.
Ich weiß das. Nicht aus Büchern. Aus Erfahrung.

was mich antreibt.
Ich glaube daran, dass wenn wir beginnen uns wieder wirklich wahrzunehmen und zu sehen, wir als Gesellschaft stärker werden können.
Gemeinschaft ist was in einer Welt der Individualität Stück für Stück verloren geht, doch was uns heilen und wachsen lässt.
Die Natur und Bewegung bringt uns ein Schritt zu uns selbst zurück und wir können unsere innere Stimme wieder wahrnehmen.
Die schönsten Momente passieren nicht einfach, sie entstehen, wenn der richtige Rahmen geschaffen ist.
Das ist, was ich tue.
Ich bin Clara – und ich freue mich, dich dabei zu begleiten.







































